Warum ich Nachrichten (weitgehend) vermeide

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Letzte Woche traf ich mich mit einem Freund im Biergarten, nachdem wir uns länger nicht gesehen hatten. Gemeinsam wollten wir den schönen Sommerabend genießen, einen leckeren Burger essen und ein paar Gläser Bier trinken.

Unsere Gesprächsthemen waren jedoch nicht alle angenehm. Da er in den letzten Wochen mehr Nachrichten gelesen hatte, als er es normalerweise tut, sprachen wir über das aktuelle Weltgeschehen. Er wirkte schwer beunruhigt, weil die Welt in eine Schieflage geraten zu sein scheint. Egal, welche Nachrichtenseite man öffnet oder welche Zeitung man liest, es gibt nur Katastrophenmeldungen: Türkei, Trump, Brexit, Terror, AfD etc. Verfolgt man die Nachrichten, kann man zurzeit den Eindruck gewinnen, die Welt würde demnächst untergehen.

Vielleicht stimmt das auch, aber sehr wahrscheinlich ist es nicht. Es ist nicht neu, dass in der Welt viele Verrückte herumlaufen. Die hat es schon immer gegeben. Neu ist nur die pausenlose Berichterstattung in den Medien. Jeden Tag werden wir 24 Stunden lang mit Nachrichten versorgt. Wer die richtigen Apps installiert hat, bekommt sie alle paar Minuten als „wichtige“ Eilmeldung gleich aufs Handy geschickt.

Zu dieser hohen Frequenz kommt der Wettbewerbsdruck unter den Medien, der einen großen Einfluss darauf hat, wie Nachrichten kommuniziert werden – mit reißerischen Schlagzeilen und allem, was für Klicks und Einschaltquoten sorgt. Damit sind die Probleme der Welt heute nicht nur viel präsenter, als sie es noch vor einigen Jahrzehnten waren, sie werden auch eindringlicher kommuniziert.

Mein größtes Problem mit Nachrichten ist, dass sie fast immer negativ sind, denn nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Kriege, Krisen und Katastrophen erhöhen die Aufmerksamkeit der Leser und Zuschauer. Deshalb sehen wir in den Nachrichten, was schlecht ist in der Welt. Je mehr wir davon mitbekommen, desto eher gehen wir davon aus, dass wirklich alles schlecht ist. Wir glauben das, was immer wieder in unser Bewusstsein vordringt.

Wenn wir nun Eilmeldungen abonnieren, mehrmals täglich News-Seiten ansteuern, Nachrichten im Fernsehen schauen und in den sozialen Netzwerken auch noch über diese Themen stolpern, werden wir von schlechten Meldungen überflutet. Um uns wohl zu fühlen, brauchen wir jedoch mindestens dreimal mehr positive Impulse als negative. Das ist fast unmöglich, wenn wir ständig Nachrichten konsumieren.

Es geht auch ohne Nachrichten

Seit mehr als zwei Jahren vermeide ich Nachrichten, so gut es geht. Ich lese keine Zeitung, schaue keine Fernsehsendungen und verfolge auch die News-Seiten nur spärlich. Leider klicke ich auf diesen immer noch aus Langeweile herum oder, weil ich über andere Quellen dorthin gelange. Allerdings lese ich dann nur Überschriften. Genauer will ich es nicht wissen, denn was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

Ich habe festgestellt, dass praktisch keine Nachricht meinen Alltag berührt. Euro-Krise, Schweinegrippe, SARS, Flugzeugabstürze, Fukushima und Kriege – ob ich von diesen Dingen nun wusste oder nicht, an meinem Leben hat sich durch sie nichts geändert. Egal, was in der Welt los war, jeder Tag war für mich gleich. An den meisten Problemen der Welt hätte ich nichts ändern können, selbst wenn ich es gewollt hätte. Und auch wenn ich manchmal einen winzigen Beitrag leisten könnte, mache ich es für gewöhnlich trotzdem nicht, weil ich – wie die meisten Menschen – schon genug mit mir selbst beschäftigt bin.

An einigen der oben genannten Beispiele wird zudem deutlich, dass es manche Krisen nie gegeben hat, obwohl sie wochenlang die Medien dominierten. Die halbe Welt geriet in Panik aufgrund von Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS & Co. Dabei konnte niemand einschätzen, ob sie eine wirkliche Gefahr darstellten. Wenn die nächste Angstwelle kommt, wird es wieder niemand können. Menschen, die sich mit solchen Themen beruflich auseinandersetzen, werden ihr Bestes tun, um Epidemien zu vermeiden. Darauf kann und muss ich vertrauen. Doch wenn mir Journalisten und Politiker ihre Panikmache aufzwingen, nutzt mir das gar nichts.

Es muss keine Null-Diät sein

Ich vermeide nicht ausnahmslos alle Nachrichten, sondern bekomme die meisten Neuigkeiten schon mit. Ich verbringe nur nicht zu viel Zeit mit ihnen. Es reicht völlig aus, einmal am Tag – oder nur einmal pro Woche – Nachrichten zu lesen bzw. zu schauen. In der Regel gibt es dazwischen keine neuen Informationen. Diese Zeit wird nur mit Wiederholungen, Übertreibungen und Meinungen gefüllt.

Außerdem versuche ich Informationen zu konsumieren, die nicht unnötig negativ und reißerisch aufbereitet wurden. Wie ich mich mit einer Information fühle, hat schließlich auch damit zu tun, wie sie mir präsentiert wird und wie ich sie interpretiere. In den gängigen Medien bleibt mir aber kaum Raum, etwas positiv oder auch nur neutral zu interpretieren.

Deshalb lese ich zurzeit Perspective Daily. Dieses neue Online-Magazin hat sich vorgenommen, lösungsorientiert und in Zusammenhängen zu berichten, anstatt nur Ereignisse zu dramatisieren. Jeden Tag gibt es einen Beitrag mit Tiefgang. Das Magazin ist werbefrei, dadurch muss es nicht auf Klicks optimieren. Als Leser zahle ich 60 Euro im Jahr. Ich bin skeptisch, ob sich das Modell halten wird, da wir Menschen stärker auf Negatives reagieren als auf fundierte Informationen, aber wir werden sehen. Magazine wie Perspective Daily und Krautreporter wären eine gute Alternative zu den allgegenwärtigen Negativschlagzeilen.


Foto: Mann liest Zeitung von Shutterstock

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14 Kommentare

  1. Patrick, ich gebe dir vollkommen Recht. Ich habe die gleichen Überlegungen angestellt und z.B. kürzlich die Spiegel online App von meinem Handy gelöscht.

    Natürlich möchte ich auch nicht uninformiert durch’s Leben gehen. Nur – wo findet man sinnstiftende, verlässliche, fundierte Quellen für Informationen mit mehr Tiefgründigkeit und Inhalt? Momentan probiere ich folgende Webseiten aus:
    http://hinter-den-schlagzeilen.de/
    http://www.nachdenkseiten.de/
    https://www.freitag.de/
    Allerdings lese ich dort auch nur sporadisch, wenn mich ein Thema besonders interessiert.

    Außerdem versuche ich alle Informationen persönlich zu reflektieren und mit meiner eigenen Meinung abzugleichen und nicht einfach blind etwas zu glauben nur weil es aus „seriöser“ Quelle stammt. Was ist heute denn noch „seriös“, wenn schon die Öffentlich-Rechtlichen zu jedem Vorfall sofort eine Sondersendung fahren ohne auch nur den Hauch einer Information zu haben.

    Gruß
    Hans-Jörg

    • Hallo Hans-Jörg,

      ich habe eine Weile lang die Nachdenkseiten gelesen – das muss so ca. 2010-2012 gewesen sein.
      Davon bin ich leider ziemlich traurig geworden, also habe ich es wieder sein lassen.

      Danach habe ich angefangen, mich mehr auf mein eigenes Leben zu konzentrieren und Ziele zu setzen.
      Seitdem geht es mir viel besser. :-)

      Wie ist es dir ergangen?
      Seit deinem Kommentar ist ja schon einige Zeit vergangen.

      Gruß
      Benjamin

  2. Moin Patrick,

    du sprichst mir aus der Seele! Besonders fällt mir das bei meinem Großvater auf. Der sitzt in seinem Fernsehsessel und kriegt jeden Abend bei RTL Aktuell fast einen Herzinfarkt, weil er sich über „die heutige Gesellschaft“ so aufregt. „Sowas hätte es früher nicht gegeben!“ Doch Opa, nur hat keiner drüber berichtet. Das glaubt er mir aber nicht. Wie auch, Beweise habe ich keine.

    Wie schaffst du es (wie in dem Beispiel mit deinem Freund), in Gesellschaft von Menschen zu sein, die hauptsächlich über die „schlimmen Nachrichten“ reden, trotzdem noch sozial zu „funktionieren“? Ich tendiere oft dazu, mich komplett aus dem Gespräch zurückzuziehen, kann (und will) nichts dazu beitragen und meide in Zukunft ähnliche Situationen eher, anstatt mich einzubringen. Wie gehts du damit um?

    Liebe Grüße
    Christoph

    • Hallo Christoph,

      solche Situationen gibt es bei mir selten. Der Abend mit dem Freund war eine Ausnahme, die mich ja gleich zu diesem Artikel veranlasst hat ;-) Unter Freunden rede ich kaum über Nachrichten. In der Familie klinke ich mich auch aus bzw. trage nichts dazu bei. Das ist für mich aber auch bei anderen Themen normal ;-)

  3. Hallo Patrick, vielen Dank für deinen tollen Artikel! Du sprichst mir wirklich aus dem Herzen. Du schreibst genau, was ich in letzter Zeit schon oft gedacht habe. Durch deinen Artikel fühle ich mich sehr bestätigt und habe auch im Freundes- und Bekanntenkreis die Erfahrung gemacht, dass weniger Nachrichten konsumiert werden. Genau aus diesen Gründen. Toll finde ich auch deinen Tipp Perspective Daily. Ich denke, ich werde es versuchen. Vielleicht bleibe ich aber auch dabei und ich konsumiere keine Nachrichten. Aber der Probeartikel las sich sehr interessant.
    Vielen Dank und weiter so! Euer Blog ist fantastisch in allen vier Bereichen und ich verfolge alles, was ihr schreibt!
    Liebste Grüße
    Patricia

  4. Hallo Patrick,

    ein schöner Artikel, wie so oft gut geschrieben und ins Schwarze getroffen. Ich sehe es ganz genau so. Ich höre und sehe schon seit längerem keine Nachrichten mehr und habe die Erfahrung gemacht, dass ich NICHTS verpasse, wirklich gar nichts. Alles was wichtig ist, bekommt man irgendwie mit (Freunde, Familie, Facebook, Friseur, Autoradio – dann doch – halten einen auf dem Laufenden, ob man nun will oder nicht). Und die Laune ist sehr viel besser, wenn man nicht ständig von „Horrormeldungen“ aufgeschreckt wird. Das Schlimme ist einfach die Form, mit der Nachrichten heute vermittelt werden: die Spekulationen, Erwartungen und Befürchtungen, die vom Journalismus mit transportiert werden, obwohl sie mit dem eigentlichem Journalismus, der objektiv sein sollte, nichts zu tun haben. Das stört mich schon lange und kommt vermutlich von der BILD Zeitung und anderen Boulevardzeitungen. Schönes Thema! Antje

  5. Hallo Patrick,

    ein toller Artikel mit so viel Wahrheit, danke dafür! die „Nachrichtendiät“ ist eine wirklich gute Entscheidung! Ich mache das seit diesem Jahr nun auch – soll heißen, ich bemühe mich nicht mehr aktiv um den Nachrichtenkonsum, schaue (fast) kein Tv mehr und die abonnierten Nachrichtenseiten im Netz sind auch rausgeflogen. Das hat nichts mit Ignoranz oder Desinteresse zu tun, viel mehr denke ich, dass wir alle auch auf uns selbst mehr achten sollen und das werden wir kaum schaffen, wenn wir uns täglich mit so viel Negativem umgeben. Zu helfen oder die Welt zu verbessern fängt an einer anderen Stelle an!

    Grüße,
    Nina

  6. Ich finde besonders den unreflektierten Konsum von Online-Nachrichten schwierig und
    glaube echt dass es zur Verblödung führt, wenn man mehrmals täglich die „News“ checkt.
    Ich mache das auch manchmal, zum Zeitvertreib, aber eigentlich ist diese Lektüre völlig nutzlos und unbefriedigend.
    Ich bin trotzdem am Weltgeschehen interessiert und kann daher nur empfehlen sich mal mit einer
    gedruckten Wochenend-Aussabe der Süddeutschen zu beschäftigen.Man wird umfassend und ohne Schlagzeilen-Geilheit informiert und erfährt auch von (teils positiven) Themen hinterm Tellerrand, die online gar nicht stattfinden.
    Allein die Papierform zwingt einem zum konzentrierten Lesen ohne wildes Geklicke, weil in der Spalte neben auf „das könnte Sie auch interessieren“ verwiesen wird.

  7. ich habe einerseits das Gefühl, daß ich mich informieren sollte – meine Pflicht als Demokrat.
    Andererseits habe ich mir vor Jahren eingestanden, daß mich Strategie und damit auch Politik nicht im Mindesten interessiert – was mich im Herzen anspricht, sind Familie und Musik, es ist einfach so. Ich bin außerdem keiner, der sich hinstellt und alle hinter sich sammelt, mir nach, ich weiß, wo’s langgeht…
    Insofern lese ich gar keine Nachrichten, das Erwachsenen-Sandmännchen abends im Fernsehen gucke ich auch nicht. Das, was ich an Schlagzeilen oder im Radio aufschnappe, reicht völlig, um zu wissen, worüber gerade berichtet wird. Doch wenn ich aktiv nichts ändern möchte, also wenn ich nicht in die Politik einsteigen möchte, kann ich die Diskussion sowieso nicht beeinflussen, und dann sorge ich lieber in meiner kleinen Welt dafür, daß ich dort wirke – im persönlichen Gespräch, wo man sich eine Meinung bilden kann, wo es Vorbilder gibt, und wo man mit vielen kleinen Schritten vielleicht auch etwas bewirken kann.
    Mich interessieren übrigens auch keine Nachrichten oder Diskussionen, wo ich meine eigene Meinung wiederfinde. Das ist langweilig, daraus kann ich nichts lernen.

  8. Danke für diesen klaren, wahren, offenen Beitrag. Hab ihn direkt mit Freunden geteilt.
    ~ Spricht mir aus der Seele ~

  9. Es ist so, dass wir uns als Konsument beschweren, dass nur Schlimmes in der Welt passiert. Liegt aber auch daran, dass wir einfach nicht die schönen Momente die tausendfach in jedem Augenblick passieren sehen und wissen wollen bzw. als selbstverständlich ansehen. Somit schaffen wir uns diese Welt selbst. Wenn es wirklich zum äußersten in einem Gespräch kommt, dann sage ich Leute, der dritte Weltkrieg kommt auf uns zu auf kurz oder lang. Also genießt bis dahin euer Leben. Fahrt in den Urlaub, verbringt die Zeit mir euren Liebsten sinnvoll. Was bringt es für die Zukunft zu planen und die Gegenwart zu vergessen.

  10. Danke für den Beitrag. Ich mache seit Jahren einen großen Bogen um Nachrichten, denn die Neuigkeiten sind scheinbar nur negativ und weit weg. Regionale News lese ich unregelmäßig.
    Zeitweise lese ich nicht mal Facebook, denn es gibt viel interessantere Zeitvertreibe.
    Und es geht mir so viel besser, denn ich habe Zeit für das, was ich beeinflussen kann.
    Es ist gut zu wissen, dass es noch andere gibt, die nicht bei allen Themen top informiert sein wollen.

  11. Die GEZ-Gebühren wurden damals in’s Leben gerufen, um damit ein unabhängiges Medium zu erschaffen, welches nicht beeinflussbar ist von Dritten, um so auch eine neutrale Berichterstattung zu gewährleisten. Leider sind nun mittlerweile auch die Öffentlich Rechtlichen nicht mehr so neutral, wie sie sein sollten. Aus sicherer Quelle weiß ich, dass dort oft nicht die ganze Wahrheit in Berichten dargestellt wird und Interviews teils so zusammengeschnitten werden, dass diese am Ende einen anderen Kontext ergeben. Somit fragen sich immer mehr Leute zurecht, warum sie dann noch weiterhin GEZ-Gebühren bezahlen sollen.

    Auch ist es die Überflutung an Nachrichten, Meldungen und täglicher Informationsflut jeglicher Art, die auf uns alle einwirkt. Wir bekommen ständig irgendwelche „Breaking News“ auf’s Handy. Noch vor 20 – 30 Jahren waren „Breaking News“, wenn es z. B. ein Erdbeben gab und Häuser einstürzten. Heute sind „Breaking News“, wenn in „China ein Sack Reis“ umfällt. Aufgrund der neuen Medien, mit dem Aufkommen des Internetzeitalters und der Smartphones, sind Nachrichten, gleich welcher Art, für uns immer und überall verfügbar. Auch vor diesem Zeitalter gab es überall auf der Welt Ereignisse, gleich welcher Art. Nur die Verbreitung der Informationen darüber blieb meist lokal. Es sei denn, sie waren so sensationell, dass diese sich mehr oder minder selbstständig weiter verbreiteten. Und das war auch gut so. Wir müssen nicht wissen, wann, ob und wie oft in „China ein Sack Reis“ umgefallen ist.

    Der Mensch heutzutage ist permanent online. Und dies macht die Menschen erwiesenermaßen auf Dauer krank. Das Gute daran jedoch ist, dass wir es (noch) selbst beeinflussen können, indem wir zumindest die neuen Medien fokussierter Nutzen können. Uns zwingt niemand im Internet Nachrichten zu lesen. Uns zwingt niemand unseren Facebook Account auf neue Nachrichten von Freunden oder irgendwelche anderen sinnlosen Meldungen zu checken. Wir können jederzeit frei entscheiden, auch gar nicht mehr in’s Internet zu gehen oder den Fernseher einfach gar nicht mehr einzuschalten. Und? Was wäre daran so schlimm? Nichts! Vor 30 Jahren gab es noch kein Internet und keine Smartphones. Und die Menschheit hat trotzdem überlebt. Und das werden wir auch weiterhin.

    Man muss es einfach nur mal ausprobieren und die neuen Medien vernünftig nutzen. Und wenn man merkt, dass die Informationsquellen, die man bislang gentutz hat, keinerlei, für einen persönlich relevante, wertvolle Informationen liefert, und noch dazu Informationen mit einem negativen Inhalt, dann sollte man diese einfach nicht mehr nutzen. Das Positive daran ist, dass man dadurch wertvolle Lebenszeit nicht mehr unnütz vergeudet und mehr Zeit (wieder) zur Verfügung hat, um sich mit Freunden in der Realität zu treffen und von Angesicht zu Angesicht unterhalten kann, um seine sozialen Fähigkeiten wieder auf Vordermann zu bringen ;-)

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