So wird der Start ins vegetarische Leben leichter

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Dieser Beitrag richtet sich an Menschen, die kurz davor stehen Vegetarier zu werden oder sich schon fleischlos ernähren, aber nicht so konsequent sind, wie sie es gern wären.

Aller Anfang ist schwer, denn unsere Ernährung basiert zu großen Teilen auf Gewohnheiten, die seit Jahrzehnten fest eingefahren sind. Zwar mag dein Verstand sagen, dass du kein Fleisch essen solltest, aber es schmeckt so gut, du hast es schon immer gegessen und in deinem Umfeld macht sich auch niemand einen Kopf. Unter diesen Umständen ist eine Veränderung schwierig.

In diesem Beitrag fahre ich nicht die großen Geschütze auf. Es wird keine Aufzählung eindeutiger Argumente geben, die du ohnehin schon kennst und bei denen jeder überzeugte Fleischesser sofort abwinkt. Ich werde dir nicht einmal erzählen, weshalb ich vegetarisch lebe, denn so ganz genau weiß ich es selbst nicht. Stattdessen möchte ich dir einfach helfen, wenn du dich schon für die vegetarische Lebensweise entschieden hast, sie dir aber noch schwer fällt. Du kannst die Inhalte dieses Artikels als kleine Hacks verstehen, die dein Rückfallrisiko mindern.

Die drei größten Herausforderungen sind aus meiner Sicht:

  • Gleichgültigkeit und Ignoranz trotz eines schlechten Gewissens
  • Du weißt nicht, wie du dich im Alltag vegetarisch ernähren sollst
  • Ein soziales Umfeld, in dem viel Fleisch konsumiert wird

Diese drei Aspekte werde ich in den folgenden neun Tipps adressieren.

1. Lies das Buch „Tiere Essen“

Wenn du noch in der „soll ich oder soll ich nicht“-Phase steckst, lies dieses Buch. Es hat eine magische Wirkung.

Ich las es vor einigen Jahren eher zufällig, da ich den Autor mochte und mir vornahm, alles von ihm zu lesen. Er hatte bis dahin nur zwei Romane veröffentlicht. Konnte ja keiner ahnen, dass er ein Plädoyer für die vegetarische Ernährung schreiben würde! Das Buch war meine Reiselektüre während eines Urlaubs in Peru. Nach knapp 100 Seiten dachte ich mir: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Daraufhin aß ich fast zwei Jahre kein Fleisch mehr.

Später wurde ich wieder zum Fleischesser, da ich während meiner Weltreise nicht vegetarisch leben wollte (je nach Land kann das sehr eintönig sein). Ich fing erst langsam wieder an, dann wurde es jedoch immer mehr und artete irgendwann aus. Vor einem Dreivierteljahr gab ich mir einen Ruck, las noch einmal Tiere Essen und esse seitdem keine Tiere mehr.

Jasmin und anderen Freunden erging es ähnlich. Sie lasen das Buch und waren anschließend durch mit dem Thema. Wie gesagt, es hat eine magische Wirkung!

2. Lies das Buch „China Study“

Tiere Essen beschreibt die Zustände der Massentierhaltung und welchen Einfluss diese auf die Tiere selbst, die Umwelt und auf uns Menschen haben. Das Buch China Study beschäftigt sich mit den gesundheitlichen Auswirkungen des Fleischkonsums, unabhängig von der Tierhaltung. Der Autor T. Colin Campbell rät gleich von allen tierischen Produkten ab. In seinen Studien stellte er einen deutlichen Zusammenhang zwischen tierischem Protein und Krankheiten wie Diabetes, Krebs und Herzerkrankungen fest und befürwortet daher eine vegane Lebensweise.

Das Buch ist umstritten, aber aus meiner Sicht überzeugend. Zwar lebe ich nun nicht vegan, aber es hat mich darin bestätigt, die Finger von Fisch und Fleisch zu lassen (und ein bisschen achtsamer mit Eiern und Milchprodukten umzugehen).

3. Schau dir Youtube-Videos über Massentierhaltung an

Bei Youtube findest du ausreichend Material über die Grausamkeit der Massentierhaltung. Ein Video ist schockierender als das andere!

Was diese Filme bei dir auslösen, hängt davon ab, wie nah du sie an dich heranlässt. Jasmin vergeht bei solchen Bildern sofort und für alle Ewigkeiten der Appetit. Mir macht es nicht ganz so viel aus, aber wenn ich anschließend nur ein paar Minuten darüber nachdenke, treffe ich die rationale Entscheidung, daran nicht bzw. weniger beteiligt sein zu wollen.

4. Definiere eindeutige Regeln

Falls du Fleisch und Fisch nicht gänzlich aufgeben, aber weitgehend darauf verzichten möchtest, brauchst du klare Regeln. „Ein bisschen darauf achten“ oder „ich esse sowieso wenig Fleisch“ bringen dich nicht weiter. Definiere genau, in welchen Situationen du Fleisch essen möchtest und in welchen nicht.

Jasmin isst beispielsweise nur noch dann Fleisch, wenn sie die Herkunft des Tieres kennt und mit der Tierhaltung einverstanden ist. Da das beinahe nie der Fall ist, isst sie nur selten Fleisch. Eine Ausnahme ist das Fleisch eines Bauern, der im Dorf ihrer Schwiegereltern lebt.

Ich will es mir nicht unnötig kompliziert machen und verzichte einfach konsequent. Das ist einfacher, als in verschiedenen Situationen immer wieder neu entscheiden zu müssen.

5. Iss keine Fertiggerichte, sondern koche selbst

Fertiggerichte solltest du ohnehin nicht essen. Sie sind schlecht für deine Gesundheit (mehr dazu in unserem Buch Esst Echtes Essen!). Aber vor allem ist in Fertiggerichten häufig Fleisch enthalten. Manchmal nur kleine Mengen, über die du geneigt sein könntest großzügig hinwegzusehen.

Kochst du hingegen selbst, wirst du achtsamer mit deiner Ernährung umgehen und nicht versehentlich oder aus Gleichgültigkeit Fleisch essen. Schließlich wirst du es nicht in deinem Kühlschrank haben.

6. Koche nach fleischlosen Rezepten

Als Vegetarier wirst du selten typisch deutsch essen können, denn typisch deutsches Essen enthält meistens eine Fleischkomponente. So kenne ich es von meinen Großeltern und von deutschen Restaurants. Während ich deutsches Essen grundsätzlich mag, habe ich jedoch immer das Gefühl, dass etwas fehlt, wenn kein Fleisch dabei ist. Kartoffeln und Mischgemüse und … nichts?

Wer ständig Fleisch isst, kann es sich kaum vorstellen, aber es gibt unzählige vegetarische Rezepte, bei denen man nicht das Gefühl hat, es würde etwas fehlen. Wir haben unsere liebsten Rezepte in PDFs zusammengefasst, die du hier findest. Sie sind alle vegetarisch.

Nimm diese Rezepte, suche dir noch mehr und koche sie nach. Es wird dir automatisch leichter fallen das Fleisch wegzulassen, wenn du Speisen kochst, bei denen von vornherein kein Fleisch vorgesehen war. Du wirst nicht das Gefühl haben auf etwas zu verzichten.

7. Greife auf Fleischersatz zurück (wenn’s sein muss)

Kannst du von Kartoffeln, Mischgemüse und Schnitzel nicht so recht lassen, dann greife auf Fleischersatz zurück. In jedem gut sortierten Supermarkt gibt es eine Reihe von Fleischimitaten. Ich empfehle sie nicht vollen Herzens, da es sich dabei um Fertiggerichte bzw. industriell verarbeitete Produkte handelt, doch wenn’s dir hilft dich an die neue Ernährungsweise zu gewöhnen, hau dir ein Fake-Schnitzel in die Pfanne.

Dennoch empfehle ich, dich auf lange Sicht an richtige vegetarische Rezepte zu gewöhnen, die ohne Fleisch und Fleischimitat auskommen.

8. Besuche Restaurants mit vegetarischer Auswahl

In Großstädten solltest du kein Problem haben. Bei uns in Leipzig gibt es Stadtteile, in denen es (gefühlt) mehr vegane Angebote als fleischhaltige Speisen gibt. Wenn du die Möglichkeit dazu hast, solltest du vegetarische/vegane Restaurants bevorzugen, um nicht in Versuchung zu geraten. Außerdem lernst du dabei gute neue Rezepte kennen.

In gewöhnlichen Restaurants stehen fast immer vegetarische Gerichte auf der Speisekarte. Die Auswahl ist meistens nicht riesig, aber das hat auch Vorteile: Seit ich vegetarisch lebe, probiere ich häufiger Gerichte, die ich sonst nicht gewählt hätte. Die kurze Speisekarte eignet sich auch für Menschen, die sich in Restaurants nur schwer entscheiden können.

Schwieriger ist es in Dörfern und Kleinstädten. Manches Gasthaus schafft es, in jedes vegetarisch wirkende Gericht noch ein paar Speckwürfel unterzubringen. Meide nach Möglichkeit diese Restaurants oder informiere dich vorab über die Speisekarte, wenn du unsicher bist. Falls du schon mittendrin sitzt, bitte bei deiner Bestellung darum, dass dein Gericht vegetarisch sein sollte. Es schadet nicht, zu erklären, was vegetarisch bedeutet: „kein Fleisch, kein Fisch, keine Wurst“.

9. Kündige öffentlich an, dass du kein Fleisch mehr isst

Egal, mit welcher Veränderung du dich schwertust: sozialer Druck hilft immer. Kündige daher vor deiner Familie, deinen Freunden und vielleicht sogar in einem sozialen Netzwerk an, dass du ab sofort vegetarisch leben möchtest. Das nächste Mal, wenn du mit einem Menschen essen gehst, der deine Absichten kennt, wirst du dich kaum trauen, zum Fleisch zu greifen. Schließlich möchtest du zu deinem Wort stehen.

Eine solche Ankündigung mag am Anfang Überwindung kosten, da sie eine Abkehr von jahrelangen Gewohnheiten bedeutet. Doch erfahrungsgemäß sind die Reaktionen positiv, solange man nicht versucht, andere von seinen Ansichten zu überzeugen. Ich erzählte es damals nach und nach meiner Familie. Im ersten Moment war es ungewohnt, doch alle haben sich daran gewöhnt und nach einer Weile wollte mich auch niemand mehr zum Fleisch bekehren.

Wenn dein Umfeld aufgeklärt ist, wird es dir bei der Umstellung helfen (oder dir zumindest nicht im Wege stehen). Deine Familie wird dir vermutlich kein Schnitzel mehr vor die Nase setzen, bei der Restaurantauswahl wird auf vegetarische Gerichte geachtet und bei der Party gibt’s vielleicht auch einen Salat ohne Putenbruststreifen. Sollte dich dennoch immer wieder jemand zum Fleischessen bekehren wollen, bleibe gelassen und lass dich nicht auf Diskussionen ein.

Wenn du diese Ratschläge beherzigst, wird dir die Umstellung zur vegetarischen Ernährungsweise nicht schwer fallen. Durch sie überwindest du deine eigene Gleichgültigkeit, kannst die Ernährung in deinen Alltag integrieren und nimmst dein Umfeld mit (ohne deine Mitmenschen zu bekehren).

Ich wünsche dir viel Erfolg dabei!

Übrigens, als Neu-Vegetarier kannst du dich schon einmal an diese Sprüche gewöhnen.


Wenn du ernsthaft darüber nachdenkst Vegetarier zu werden, empfehlen wir Tiere Essen von Jonathan Safran Foer.

Foto: Vegetarische Bruschetta von Shutterstock

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8 Kommentare

  1. Hi Patrick, das ist ein interessanter Artikel (wie gewohnt). Allerdings muss ich Dir bei der typisch deutschen Küche wiedersprechen, es gibt auch typisch deutsche Gerichte, die vegetarisch sind, nur sind das häufig Alltagsessen und nicht im Restaurant auf der Karte. Bei mir im Elternhaus gab/gibt es: Pfannkuchen mit Blumenkohl, Linsen und Spätzle, Spinat mit Spiegelei und Kartoffeln, Kartoffeln & Quark, Gaisburger Marsch, alles ohne Fleisch oder leicht vegetarisierbar.

    • Hey Karin,

      okay, da macht wahrscheinlich jeder sehr unterschiedliche Erfahrungen. Drei deiner fünf Gerichte kenne ich gar nicht. Die anderen beiden gab’s bei meinen Großeltern nie und in meinem Elternhaus ungefähr einmal im Jahr ;-) Es macht bestimmt einen großen Unterschied, wie man aufwächst. Aber deine Beispiele sagen ganz klar: es gibt auch eine Reihe deutscher vegetarischer Gerichte.

      Viele Grüße
      Patrick

  2. Hey,
    danke für die Buchtipps.
    Ich lebe mittlerweile zu 80% vegan. Fleisch esse ich mittlerweile nur noch selten und wenn, dann achte ich auf gute Qualität. Milchprodukte lasse ich aus gesundheitlichen Gründen ganz weg.

    Der Weg zum Vegetarier ist meiner Erfahrung nach eine Kopfsache. Das Angebot an vegetarischen Restaurants und Imbisse ist bereits riesig und wird immer größer. Besonders wenn man in Großstädten wohnt. der hat mittlerweile keine Probleme, auch beim Ausgehen auf Fleisch zu verzichten.

    Welchen Aspekt ich spannend finde ist: Ich kenne eine „flexible“ Vegetarier. In ihrem täglichen Leben, essen sie kein Fleisch. Wenn es aber nach Hause zur Familie geht, dann greifen sie doch zum Braten, da sie keine Lust auf Diskussionen haben. Besonders für unsere Großelterngeneration ist die Haltung, kein Fleisch essen zu wollen, kaum zu verstehen.

    LG, Juliane

    • Hallo Juliane,

      ich denke auch, der größte Teil ist Kopfsache. Außer in den Situationen, die eben schwierig sind und zu Konflikten führen können. Daher kann ich flexible Vegetarier auch gut verstehen, vor allem wenn die Ernährungsweise nicht auf tiefster Überzeugung beruht.

  3. Ein guter Artikel, weil Du Dich nicht in die Fallstricke einer Grundsatzdiskussion begibst, ob Fleisch nun wirklich gut oder böse ist. Ich selbst beschäftige mich aus gegebenem Anlaß mit der GAPS-Diät (Darmheilung), und dort wird Fleisch als sehr nahrhaft empfohlen, dazu lautet die Empfehlung dieser Diät eindeutig auf „echtes Essen“, Bio und ethischen Fleischkonsum. Da ich seit 7 Jahren weder Milchprodukte, noch Eier und Getreide vertrage, bleibt mir als Eiweißquelle eigentlich nur Fleisch, was bei Bio-Fleisch dann ein teurer Spaß ist. Ich hoffe, durch die GAPS-Diät mit sehr viel Fleisch nach 2 Jahren wieder so zu gesunden, daß ich danach wieder vegetarischer leben kann. Trotzdem bin ich kein böser Mensch, obwohl ich auch schon von überzeugten Vegetariern schief angeguckt wurde.
    Meine neueste Erkenntnis zum Kampf zwischen überzeugten Vegetarierer und Fleischfressern ist diese: Vegetarierer sind überaus verantwortungsbewußt. Zeichen dieser Verantwortung ist dann ihre Essensauswahl. Wie ja auch Du in diesem Artikel ansprichst, verzichten Vegetarierer zumindest in der Umgewöhnungsphase auf Fleisch nicht aus geschmacklichen Gründen. Nun, ich trage auch sehr viel Verantwortung, habe aber andere Spielwiesen dafür, zB die Kindererziehung als Ganzes (zu der natürlich auch gesunde Ernährung gehört, aber eben nicht nur). Insofern finde ich es schade, daß die Entscheidung, Fleisch oder nicht zu essen, oft dazu führt, den Gegenpol auch als menschlichen Feind zu betrachten. Die Vorurteile lauten ja: Vegetarierer sind überkandidelte Missionare, die immer gleich die Welt retten müssen. Fleischfresser sind egoistische Monster.
    Ich möchte deshalb zu Deinem Artikel ergänzen, daß es Gründe dafür geben kann, Fleisch zu essen. Ich brauche das Buch „ethisch Essen mit Fleisch“ nicht, weil ich mich auch so schon verantwortungsbewußt fühle – eben nicht nur in Bezug auf das Essen, sondern insgesamt. Jasmins Weg gefällt mir darum sehr gut. Es gibt sehr viele überaus bemühte Bio-Bauern, und auch die Landwirte demonstrieren gerade, daß sie keine Tierquäler seien – es trifft also zumindest auf einige zu.
    Ich würde mir wünschen, daß die Diskussion um Fleischverzehr weniger emotional aufgeladen wird, dh. man beim Gegner nicht gleich ein paar moralische Minuspunkte einrechnet, nur weil dieser sich anders ernährt. Der Graben verläuft nicht zwischen Fleisch und vegetarisch, sondern zwischen gedankenlos und verantwortungsbewußt.

  4. Hallo Patrick,

    ja, als seid 1,5 Jahren vegetarisch, noch bei den Eltern lebende, junge Frau kann ich den Druck von Außen gut nachvollziehen („Ach ne, da ist ja Fleisch bei, isst du ja (wieder) nicht *genervter Blick*“ auf die Frage was es zum Abendessen die nächsten Tage geben soll) (Im Trainingslager bei der Essensfrage: „Dann machen wir Fisch mit Pellkartoffeln und Quark“… betretenes Schweigen meinerseits „oder ist du etwa auch keinen Fisch?“ *vorwurfsvoller Blick*)

    Es gibt ein schönes Sprichwort (von wem habe ich leider vergessen) „Wer will findet Wege, wer nicht will Ausreden“

    Mir hat damals das Nachbearbeiten von Schlachtereifotos (Belichtung, Kontrast usw. [Mediengestalterin]) gereicht um mir den Appetit zu „verderben“. Denn wenn man aus dem richtigen Winkel auf zwei aufgesägte Schweinehälften (von hinten) guck, sehen die Schenkel und das Hinterteil ganz schön Menschlich aus…

    Natürlich habe ich ab und zu noch Bock auf ein Schnitzel oder Fleischkäse, (denn ich esse ja kein Fleisch weil es mir nicht schmeckt) aber der Gedanke, dass ein anderes Lebewesen dafür Sterben müsste, reicht um mir den Appetit wieder zu verderben.

    Interessant im bezug zum Vegetarier werden:
    https://www.youtube.com/watch?v=nzv8AtL2RNE

    • Hey Lena,

      danke für deinen Beitrag!
      Die Blicke und Kommentare kennen wir auch, wobei ich sie mehr als unschuldig, denn als genervt wahrnehme.

      Die Hart-aber-Fair-Sendung habe ich schon mal gesehen. Auch interessant!

  5. Schöner Einsteiger Artikel!

    Seit ich mit meine Verlobte kenne hat sich mein Fleisch und Wurst Konsum sehr reduziert. Darüber bin ich auch sehr froh. Denn es hat mir gezeigt, dass alles nur auf Gewohnheiten beruht.
    Doch ganz darauf zu verzichten will ich nicht, denn es gibt immer noch einige Speisen die mir sehr gut schmecken besonders wenn wir im Restaurant essen gehen.

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