Besser trinken = Wasser trinken

Ein Drittel unseres Zuckerkonsums stammt aus Getränken. Das sind etwa 120 Kalorien, die wir jeden Tag über zuckerhaltige Getränke aufnehmen. In einem Jahr macht das 43.200 Kalorien – oder umgerechnet ca. 6 Kilogramm Körperfett. Würden wir solche Getränke vermeiden, könnten wir entweder mehr essen oder würden das entsprechende Körperfett abbauen.

Unseren Zuckerkonsum zu reduzieren, funktioniert am besten über die Getränke. Keinen Zucker mehr zu trinken, würde für die meisten Menschen schon genügen, um nicht zuzunehmen oder um Gewicht zu verlieren. Aber es geht nicht nur um Übergewicht. Was im Supermarktregal an Getränken steht, ist nicht nur zuckerhaltig, sondern auch stark verarbeitet und damit das Gegenteil von einem echten Lebensmittel.

In einem gewöhnlichen Supermarkt können wir heute aus Hunderten Getränken auswählen. Wir sind im Schlaraffenland, bestehend aus Limonaden, Fruchtsäften, Eistees, Sirups, Milchshakes, Energy Drinks, Kaffee-Mix-Getränken, Alkoholika und Wasser in verschiedenen Geschmackssorten. Eigentlich verrückt, wenn wir uns vor Augen halten, dass unser Körper nur ein Getränk braucht: Und zwar einfaches Wasser. Alles andere sind unnötige oder gar schädliche Zusätze.

Mit Wasser ist die Menschheit über Millionen von Jahren zurecht gekommen. Doch nun haben wir es irgendwie geschafft, ganz ohne reines Wasser auszukommen. Wir können unseren Flüssigkeitshaushalt auffüllen, ohne auch nur ein Glas Wasser zu trinken. Wir müssen uns schon fast dazu zwingen, weil wir so viele Alternativen haben. Das ist nicht gut.

Besser trinken heißt Wasser trinken

Wasser ist das wichtigste aller Lebensmittel. Es ist das ultimative echte Lebensmittel. Und trotzdem haben wir verlernt, es zu trinken. Dabei hat es viele Vorteile.

  • Wasser ist günstig. Im Supermarkt ist es schon preiswert, aber noch viel billiger kommt es aus der Leitung. In Deutschland ist Leitungswasser das am strengsten kontrollierte Lebensmittel überhaupt. Die erlaubten Schadstoffgrenzen sind geringer als bei anderen Lebensmitteln. Auch wenn sich viele Menschen immer noch schwer damit tun, können wir es bedenkenlos trinken. Im Zweifel ist Wasser aus der Plastikflasche schädlicher (für dich und die Umwelt).
  • Wasser ist bei uns immer und überall verfügbar. Egal wo wir sind, wir können stets darauf zugreifen. Und wenn wir es aus der Leitung trinken, müssen wir nicht einmal die Kisten nach Hause schleppen. Es wird uns bis zum Wasserhahn geliefert.
  • Wasser hat keine Kalorien. Wir können so viel Wasser trinken wie wir wollen. Wir nehmen keine Kalorien zu uns. Und anders als bei vermeintlichen Diätgetränken macht Wasser uns nicht hungriger.
  • Im Gegenteil: Wasser füllt den Magen. Ein kleines Hungergefühl können wir mit einem Glas Wasser vorübergehend stillen und wenn wir vor oder während des Essens Wasser trinken, sind wir schneller satt. Lösliche Ballaststoffe in (echten) Lebensmitteln quellen im Wasser auf, so dass sie den Magen füllen.
  • Wasser schont die Zähne. Mit keinem anderen Getränk kommen unsere Zähne so gut zurecht wie mit Wasser.
  • Wasser hilft bei Verdauungsbeschwerden. Wenn wir es nicht mit Kohlensäure versetzt trinken, dann verhindert es einen Blähbauch.
  • Wasser löscht den Durst wirklich – im Gegensatz zu zuckerhaltigen Getränken, von denen wir nur immer noch mehr trinken wollen.

Es gibt kein einziges Argument gegen Wasser. Egal, welchem Ernährungsratgeber du Glauben schenkst oder welcher Ernährungsphilosophie du anhängst: Wasser ist mit allem vereinbar. Und trotzdem trinken wir so viele andere Getränke, weil sie süßer sind. Tu dir selbst einen Gefallen und trinke mehr Wasser. Wenn du bisher hauptsächlich Limonaden, Säfte oder Eistee trinkst, ist der Schritt zum Wasser der Wichtigste auf dem Weg zu einer gesunden Ernährung. Du kannst ihn sofort einschlagen. Du kannst dir vermutlich genau jetzt ein Glas Wasser besorgen.

Falls du glaubst, du bräuchtest deine Cola oder deinen Fruchtsaft, um dich gut zu fühlen: Nein, die brauchst du nicht. Das ist eine erlernte Sucht, sonst nichts. Dein Körper will den Zucker haben, doch das kannst du ihm abgewöhnen. Was du wirklich brauchst, ist Wasser. Probiere diese Umstellung aus. Nach einer Weile wirst du merken, wie erfrischend ein Glas Wasser ist und wie gut es schmecken kann, wenn du durstig bist.

So trinkst du häufiger Wasser

Gehört hast du das vermutlich schon häufiger. Geholfen hat es bisher vielleicht wenig. Das könnte daran liegen, dass die meisten Ratgeber genau hier aufhören. Doch lass uns darüber sprechen, wie du es dir zur Gewohnheit machen kannst, mehr Wasser zu trinken.

Reduziere die Widerstände

Was hält dich davon ab, Wasser zu trinken? Denkbar wären beispielsweise die folgenden Gründe:

  • Wasser ist dir zu langweilig: Dann mach es dir schmackhafter. Du kannst eine Scheibe Limette, Zitrone oder anderes Obst ins Wasser geben. Auch Minze, Gurke und Ingwer geben dem Wasser einen besonderen Geschmack. Wasser muss nicht nach nichts schmecken! (Tipp: Viele gesund lebende Menschen schwören darauf, morgens ein Glas Wasser mit Zitrone zu trinken).
  • Du traust dem Leitungswasser nicht: Du kannst es bedenkenlos trinken. Wenn du uns das aber nicht glaubst, weil du über Jahrzehnte etwas anderes gelernt hast oder in deinem Haus noch Bleirohre verlegt sind, dann kauf dir einen Wasserfilter. Alternativ kannst du auch Flaschenwasser kaufen.
  • Du hast gerade kein Wasser da: Dem kannst du vorbeugen, indem du dir immer eine kleine Flasche in die Tasche steckst. Im Büro kannst du dir vorsorglich ein Glas Wasser auf deinen Arbeitsplatz stellen. Zu Hause kannst du eine Karaffe (mit Limette & Co.) vorbereiten.

Erhöhe die Widerstände

Dich zum Wassertrinken zu motivieren ist die eine Seite. Aber irgendetwas trinkst du ja so oder so. Wenn du kein Wasser trinkst, dann ist es etwas weniger Gesundes. Dafür solltest du die Widerstände erhöhen! Sorge dafür, dass du keine anderen Getränke in deinem Haushalt hast. Nimm auch dein Umfeld mit, indem du deinen Mitmenschen von deinem Vorhaben erzählst, hauptsächlich Wasser zu trinken. Das wird dich in schwachen Momenten davon abhalten, eine Limonade anzurühren.

Fang jetzt an

Wie du weißt, ist der erste Schritt der schwerste. Aber bei kaum einer neuen Gewohnheit ist der erste Schritt so leicht wie beim Wassertrinken. Hole dir jetzt ein Glas Wasser!

Definiere Auslösereize

Überlege mal, wann du üblicherweise etwas trinkst. Was ist der Auslöser dafür, dass du zu einem Getränk greifst? Trinkst du vielleicht etwas, nachdem du morgens aufgestanden bist? Trinkst du etwas zum Frühstück, zum Mittagessen, wenn du am Computer sitzt, wenn du vom Sport kommst oder wenn du fernsiehst? Diese Auslösereize bestehen bereits, da du jeden Tag etwas trinkst. Nun musst du sie nur noch für die bessere Gewohnheit nutzen und in diesen Fällen immer ein Glas Wasser bereitstehen haben.

Erstelle einen Plan

Fast ausschließlich Wasser zu trinken, wäre die gesündeste Lösung. Aber wenn das für dich ein großer Schritt ist, dann fang kleiner an. Wie viel Wasser möchtest du trinken? Zunächst ein Glas am Tag? Oder zwei? Überlege dir, was für dich gut machbar ist, so dass die Gewohnheit nicht zur Qual wird. Dein Ziel erhöhen kannst du später immer noch.

Erstelle konkrete Regeln

Wir möchten nicht dafür werben, nur noch Wasser zu trinken. Das machen wir schließlich selbst nicht! Wir gönnen uns Ausnahmen, wissen aber, dass jede Ausnahme die eigene Konsequenz erschwert. Daher hilft es uns, konkrete Regeln aufzustellen, an denen wir uns orientieren können. So müssen wir uns nicht in jeder Situation erneut entscheiden. Meine Regeln sehen beispielsweise so aus:

  • Ausnahmslos keine Limonade, Eistee, Energy Drinks und Milchshakes
  • Ich kaufe keine Fruchtsäfte, aber wenn ich einen angeboten bekomme, trinke ich ein Glas
  • Bier oder Mixgetränke sind abends in Begleitung in Ordnung
  • Ein Glas Wein ist abends auch allein erlaubt
  • Kaffee und Tee sind jederzeit in Ordnung, allerdings ohne Zucker und ohne Zuckerersatz

Wenn du deinen Plan und deine Regeln formuliert hast, dann triff eine Vereinbarung mit dir selbst. Falls du dir nicht traust, dann formuliere sie besser schriftlich.

Dokumentiere deinen Erfolg

Erstelle dir eine Anti-Zucker-Checkliste (oder lade sie hier herunter) und hake jeden erfolgreichen Tag ab. Das betrifft sowohl die gute Gewohnheit, Wasser zu trinken als auch das Vermeiden von schlechten Gewohnheiten. Ich habe anfangs jeden Tag abgehakt, an dem ich keine Limonaden und ähnliche Getränke konsumierte.

Die Alternativen: Tee, Kaffee, Wein

Irgendwann hat auch der größte Wasserfan keine Lust mehr auf Wasser. Vor allem im Winter fällt es uns schwerer, überwiegend Wasser zu trinken. Dann greifen wir gern auf Tee zurück. Um der Zuckerfalle zu entgehen, trinken wir ihn ungesüßt. Investiere lieber in etwas hochwertigeren Tee als in einen Löffel Zucker. Dann hast du auch mehr Geschmack. Aus Tee kannst du auch Eistee machen – allerdings wieder ohne den Zucker, den du vom abgepackten Eistee kennst. Gib einfach ein paar echte Früchte hinzu. Wenn du vom Zucker erstmal los bist, wirst du auch daraus die Süße schmecken.

Auch Kaffee kann eine willkommene Abwechslung sein. Bis zu ein paar Tassen am Tag wird Kaffee sogar eine gesunde Wirkung nachgesagt. Doch er kann auch süchtig machen, daher sollte es bei wenigen Tassen bleiben. Trinke deinen Kaffee ohne Zucker und ohne Zuckerersatz. Falls du ihn ungesüßt nicht erträgst, warum trinkst du ihn dann? Versuche es mal mit hochwertigerem Kaffee. Eine leicht süße Note kannst du deinem Kaffee übrigens mit einer Prise Zimt verleihen.

Wir wollen nicht zum Alkoholkonsum aufrufen, doch in kleinen Mengen soll er durchaus gesund sein. Gesünder sogar, als keinen Alkohol zu trinken. Vor allem Rotwein besitzt offenbar eine Schutzfunktion und verringert das Risiko für Herzkrankheiten. Ein Glas Wein kann einer Mahlzeit die besondere Note verleihen und sie einem noch genussvolleren Erlebnis machen. Das kann nur gut sein, denn das gesündeste Essen ist ein liebevoll zelebriertes Essen.


Unser Buch gegen die Zuckersucht: „Ausgezuckert“

Ausgezuckert

Wie du weißt, bin ich selbst zuckersüchtig und spürte die Folgen jahrelang auf meinen Hüften. Erst als ich mich umfassend mit Zucker beschäftigte, bekam ich meine Ernährung in den Griff und hielt erstmals mein Gewicht konstant – ohne zu hungern und ohne große Willenskraft.

In dem Buch Ausgezuckert beschreiben wir auf 84 Seiten wie auch du vom Zucker loskommst und dir gesunde Gewohnheiten antrainierst. Das Buch gibt es gedruckt, als eBook und als Hörbuch.

Hier kannst du das Buch bestellen


Unser E-Mail-Kurs gegen die Zuckersucht

Ausgezuckert

Mit diesem Kurs möchten wir dir helfen deinen Zuckerkonsum zu reduzieren – und zwar so, dass du die Veränderung dauerhaft durchhältst. 30 Tage lang erhältst du eine E-Mail mit praktischen Tipps für den Alltag, Rezepten, Videobotschaften und mehr.

Hier geht’s zum Anti-Zucker-Kurs

Foto: Laptop von Shutterstock


11 Kommentare

  1. Ich trinke zu mind. 90% nur noch Wasser – und das mittlerweile aus dem Wasserhahn :-).
    Zu Wasser „einfach so“ aus dem Wasserhahn würde ich allerdings nicht raten: selbst wenn es stark kontrolliert wird, es sind trotzdem noch eine Menge Schwermetalle, Medikamentenrückstände, Pestizide etc. vorhanden. Deshalb lohnt sich auf jeden Fall die Anschaffung eines Wasserfilters (die von Carbonit sind super und auch nicht teuer).

    • Hey,

      wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann mit einem Wasserfilter wahrscheinlich nichts falsch machen.
      Ich verwende keinen und habe ein gutes Gefühl dabei.

      Viele Grüße,
      Patrick

  2. Ich oute mich auch als Wassertrinker 😉

    Mir fallen noch zwei weitere Vorteile ein:

    Wasser trinken ist nachhaltig.
    Wasser trinken ist minimalistisch.

    Viele Grüße

    Christof

  3. Oh ja, Wasser ist wirklich das einfachste und beste. Wenn man bedenkt, dass es Länder gibt, in denen Wasserknappheit herrscht, da sollte es doch ein leichtes sein, dass wir es hier auch so nutzen, wie wir es eben können.
    Und wenn es ums abnehmen geht, dann ist Wasser trinken auch das beste. Oft ist Heißhunger auch ein Zeichen für eigentlichen (Wasser-)Durst.

    Also nehme ich jetzt mein Glas und sage „Prost“ 😉

  4. Bei mir im Büro steht ein Wasserspender, an dem ich mich immer bediene, wenn ich Durst habe. Der Widerstand, eine Flasche Cola ins Büro zu schleppen, ist groß genug, um es nicht zu tun. Zu Hause gewöhne ich mir gerade den Konsum von Cola ab. Einzige Ausnahme: Da ich in Russland wohne und es hier keine Vita Cola gibt, bringe ich mir aus Deutschland jedes Mal eine Flasche mit und genieße sie ganz bewusst.

    Bei der Lektüre eurer Artikel über Zucker ist mir übrigens etwas sehr entscheidendes klargeworden: Eigentlich mag ich gar keinen süßen Geschmack, nach ein paar Süßigkeiten will ich eigentlich gar nichts Süßes mehr und wenn ich nicht (Wasser) nachtrinke, geht mir der Nachgeschmack nach ein paar Minuten extrem auf den Keks. Ich bekomme sogar nach ein paar Süßigkeiten Heißhunger auf was Herzhaftes. Dass ich trotzdem Süßes esse, wenn es vorhanden ist, und mich dann auch kaum bremsen kann, ist reine Sucht. Ich bin dazu übergegangen, lieber ein kleines Stück Käse anstelle einer Süßigkeit zu mir zu nehmen, wenn ich Lust auf einen Snack habe.

    Zum Schluss noch: Klasse Seite, sehr interessante Artikel, die mich stark zur Selbstreflexion angeregt haben! Macht weiter so!

    • Hallo Justin,
      mir geht das mit Gummibärchen genauso. So gut wie das erste schmeckt keins danach mehr – nicht nur wegen des Grenznutzens (wie viel mehr Genuss bringt mir jedes weitere Bärchen), sondern auch wegen des Nachgeschmacks – der nervt mich dann auch. Ich bin daher meistens auch eher der herzhafte Typ.

      Danke für dein Lob – das motiviert uns sehr!
      LG Jasmin

  5. Hi Patrick,

    toller Artikel! Und sehr ausführlich! Den Punkt mit den Zähnen vergisst man schnell. Vielleicht der Grund warum viele 60 Jährige in Deutschland schon Zahnprothesen tragen? Ich finde, es gut wie du Psychologie benutzt um das Verhalten deiner Leser zu verändern. So ähnlich wie es in Amerika B.J. Fogg lehrt: Barrieren runter für neue erwünschte Verhaltensweisen und Barrieren rauf für unerwünschte. Klasse!

    LG,
    -melli

    • Hi Melanie,

      unser ganzes Leben besteht ja aus Gewohnheiten. Weil Diäten und gute Vorsätze nicht dort ansetzen, funktionieren sie auch nicht, sondern nur so lange wie die erste Euphorie anhält.

      Beste Grüße,
      Patrick

  6. Ich vertrage Leitungswasser nicht so gut, und Wasserfilter mag ich nicht. Deshalb trinke ich Tee. Der braucht etwas Vorbereitungszeit, und deshalb habe ich folgende Regeln / Gewohnheiten gefunden:
    Wenn die Kanne leer ist, wird eine neue gekocht und der nächste Becher gleich eingeschenkt, so daß er auskühlen kann. Jedesmal, wenn ich an dem Tisch vorbekomme, wo der Tee steht (zentral gelegen), trinke ich den Becher aus. Wir haben große Becher, mind. 300ml, damit komme ich pro Tag auf mind. 2 Liter, eher das Doppelte.
    Auch bei Hunger hilft es, erstmal den Bauch mit Getränkemengen zu füllen.
    Meine Mutter hat damals den Tee mit 2 EL Zucker pro Liter gekocht. Allmählich hat sie die Zuckermenge reduziert (jede Woche einen halben Löffel weniger), so daß wir ihn sehr schnell ungesüßt getrunken haben, ohne daß es uns aufgefallen wäre.
    Ich habe gelesen, daß der moderne Mensch zu wenig trinkt und das Gefühl für Durst verlernt hat, so daß er Durst mit Hunger verwechselt. Ich merke, daß ich ausgeglichener bin, wenn ich über 3 Liter pro Tag trinke.

  7. Liebe Jasmin, lieber Patrick,

    eurem Loblied auf das Wasser kann ich nur zustimmen.

    Viele Jahre habe ich auch Unmengen an Coke, Eistee und Co in mich hinein geschüttet. Irgendwann bin ich dann zu Apfelschorle übergegangen. Letzten November habe ich mir dann vorgenommen, nur Wasser zu trinken. Was ich auch geschafft habe, mit drei Ausnahmen, die für mich aber vollkommen OK waren (1 Spezi zum Fußball schauen, 1 Apfelschorle zum Burger und 1 Holunderschorle beim Weggehen am Wochenende). Schon nach ein paar Tagen war es gar nicht mehr schwer nur Wasser zu trinken und seit dem bin ich auch beim Wasser geblieben und gönne mir dann hin und wieder mal eine Coke. Bei der einen bleibt es dann aber und die genieße ich dann auch.

    Gruß
    Thomas

Schreibe einen Kommentar